Zur Geschichte des Kulturhofes

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Der Kulturhof Emst wird in seiner jetzigen Form seit 2005 durch die AWO betrieben.

Er befindet sich in einem ca. 200 Jahre alten Bauernhaus. Dieses denkmalgeschützte Fachwerkhaus ist ein Niederdeutsches Einhaus und wurde 1976 entsprechend seiner neuen Aufgabe als Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt sachkundig umgestaltet bzw. restauriert.

Im Jahre 1456 wurde der Hof bereits urkundlich erwähnt. Damals war dieser noch mit dem Schultenhof zusammen. Er wurde als "Vorsteherhof" zwischen 1535 und 1645 vom Schultenhof abgetrennt und gehörte zum volmesteinschen Lehen an das Haus Dahl.

Die Bauerschaft Emst bestand aus drei Höfen, die am Rande des Kalkhochplateaus lagen, da nur hier in der Quelllage am Emster Siepen Brunnen gesetzt werden konnten.